Margaret Bourke-White

Zeiten:
21.6.–3.7.2016
täglich 0–24:00

Fahrradtour zu den In-Situ-Ausstellungen:
25.6. 15:00
26.6. 15:00
2.7. 15:00
3.7. 15:00

f/stop In-Situ-Parcours mit Vorträgen zu Capa, Miller, Bourke-White und Taro:
1.7. 16-19:00

Ort:
Grünfläche zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Martin-Luther-Ring 4-6, 04109 Leipzig

f/stop In Situ

Vom Zweiten Weltkrieg hatte die amerikanische LIFE-Reporterin Margaret Bourke-White mehr gesehen als jeder Soldat. Sie war in Moskau, als die Sowjetunion von Deutschland überfallen wurde, nahm an der Invasion der US-Truppen in Nordafrika teil, erlebte den Seekrieg auf dem Mittelmeer, die Niederlage Italiens, sah das zerstörte Köln und das befreite Konzentrationslager Buchenwald.
In Leipzig hielt Bourke-White die Selbstmorde im Leipziger Rathaus fest: Für sie ein Indiz für den tiefen moralischen Bankrott der Nazi-Elite. Das Bild vom toten Stadtkämmerer Kurt Lisso und seiner Familie, wurde am 13. Mai 1945 in der „Victory“-Ausgabe des LIFE-Magazines publiziert.

Margaret Bourke-White, Suicides, Life Magazine, 14.5.1945
Margaret Bourke-White, Suicides, Life Magazine, 14.5.1945
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